Warum BO?

14 - was nun?

Spätestens in der 7. und 8. Schulstufe muss überlegt werden:

Plant man den Einstieg in einen Lehrberuf oder besteht Interesse am Besuch einer weiterführenden Schule?

Organisatorische Umsetzung der BO an unserer Schule

Berufsorientierung ist als verbindliche Übung im Ausmaß von mindestens einer Wochenstunde vorgesehen. Die Teilnahme an einer verbindlichen Übung ist verpflichtend; eine Benotung erfolgt nicht.

Diese Wochenstunde kann in der dritten oder vierten Klasse positioniert werden.
Es ist auch möglich, sie auf die beiden Schulstufen aufzuteilen und z.B. im zweiten Semester der 3. Klasse und im ersten Semester der 4. Klasse zu blocken.
Zusätzlich zu dieser einen Wochenstunde sind 32 Jahresstunden in den Unterricht von Pflichtgegenständen zu integrieren. Das bedeutet, dass Unterrichtszeit anderer Unterrichtsgegenstände den Zielen und Inhalten aus dem Lehrplan des Unterrichtsgegenstands Berufsorientierung gewidmet wird.

Im Rahmen der Schulautonomie kann das Gesamtstundenausmaß erhöht werden, und der Unterricht kann auch schon auf niedrigeren Schulstufen vorgesehen werden.